So first the end of the Unawatuna story:
After we packed our stuff and decided where to go next, the rain stopped for a bit and we decided to go and see the beach. A weave surprised Luisa and as she jumped her phone felt our of her pocket and was never seen again. I tried to get it back from the ocean, but the weaves have been too rough and I could not see anything.
Just the day before I left Luisas last dry pants and my completely new shoes in a Tuk Tuk. We hope Sri Lanka is not all about loosing things.
So we left Unawatuna with a bus to Mirissa. We found a very chilled beach and some hours without rain. After talking to the guy at the bar we made the decision to got to Tissamarama in order to do a Safari a the Yala national park. So we needed to take a bus to Matara first. Then change in another. As usual we arrived when it was already dark. The second we stepped out of the bus we got offered a Safari tour. As it was late and we where tired we took it.
So today started a 4:30 am and we had a nice Safari with goanas, water buffalos, jaguar, deer, birds, crocodiles and even a bear! I really enjoyed it, even with the 'need for speed' driving style of our guide.
Right after we came back we left to get a bus to Wellewaye to change to Ella. We hope to be able to travel with trains from there on.
I started to share my travel experiences so you can read all about it here. If you want to know why I travel, what my next plans are and more topics about traveling visit: thepassiontotravel.blogspot.com
Tuesday, May 31, 2016
Monday, May 30, 2016
16.05.16 First days in Sri Lanka
Unawatuna - another rainy morning. We just wanted to leave to the beach in Unawantuna to see more then just our room in the Sea View (2.000 Rs) and the restaurant, where we lived in clover just the night before, but just in that very moment the monsoon rain started again.
So far we weren´t able to see a lot of the places we went, as there was heavy rain.
We arrived at the 14th in Colombo in the middle of the night and made, as the only travelers, our way through Colombo till Mount Lavinia with the public transports. There we met Graeme, a couchsurfer who kindly gave us a shower and a bed to sleep in for some hours, as we hadn´t found any sleep during the flights. He showerd us the beach and we kept heading south with the bus, as we missed the last train that day.
In Hikkaduwa lived the Russian family who invited us over couchsurfing to sleep in their empty hostel. The season already ended here. And it didn´t tool us long to figure out why: rain. It started as we arrived and was still going on as we woke up. So as the water and Wi-Fi broke with the storm, we left Eduard and his family to head south.
Galle was our next stop. But with rain and backpacks we didn´t want to do much. We just peeked at the UNESCO world heritage - the Fort. Then we took the next bus to Unawatuna, where the rain was already waiting for us.
So far we weren´t able to see a lot of the places we went, as there was heavy rain.
We arrived at the 14th in Colombo in the middle of the night and made, as the only travelers, our way through Colombo till Mount Lavinia with the public transports. There we met Graeme, a couchsurfer who kindly gave us a shower and a bed to sleep in for some hours, as we hadn´t found any sleep during the flights. He showerd us the beach and we kept heading south with the bus, as we missed the last train that day.
In Hikkaduwa lived the Russian family who invited us over couchsurfing to sleep in their empty hostel. The season already ended here. And it didn´t tool us long to figure out why: rain. It started as we arrived and was still going on as we woke up. So as the water and Wi-Fi broke with the storm, we left Eduard and his family to head south.
Galle was our next stop. But with rain and backpacks we didn´t want to do much. We just peeked at the UNESCO world heritage - the Fort. Then we took the next bus to Unawatuna, where the rain was already waiting for us.
Monday, February 22, 2016
31.01.16 Flugzeug nach Stuttgart:
Meinen letzten Abend in Manila verbrachte ich mit anderen Couchsurfern bei Nuki. Erst gab es leckere Pasta von Paolo und dann lustige Trinkspiele. Dann ging es wieder ab in die Hostel Z Bar und noch weiter in den Club Time. Hier gab es mal wieder ein "typisches"-Kathrin-Happening - aber "What happens in Manila, stays in Manila". Es sei nur so viel gesagt: viel von der Stadt wollte ich am Samstag nicht sehen, nachdem ich um 8 Uhr ins Bett bin. Aber einen kleinen Eindruck von der riesen Stadt konnte ich mir machen: groß, wirr, dreckig und wie auch z.B. Bangkok: die Stadt funktioniert auf ihre eigene Weiße und man braucht etwas Zeit um diese zu verstehen.
29.01.16 Flugzeug nach Manila:
In Taglibaran haben wir uns für eine Unterkunft auf der Insel Panglau entschieden, um zumindest nochmal in Strandnähe zu sein. Das Mabuhay Breeze Resort bestand aus einfachen Bambushütten - hatte aber einen schönen Gemeinschaftsbereich und einen Pool!
Stefanie war sehr hilfreich und so haben wir schnell einen Fahrer für unsere Tour am nächsten Tag gefunden. Ahmet, ein netter deutscher Immigrant ;) hat sich uns angeschlossen. So sind wir 3 am 26. früh um 7 Uhr zu den Chocolate Hills aufgebrochen. Leider hat das Wetter zum ersten Mal nicht mitgespielt. Es hat den ganzen Morgen geregnet. Auch der Versuch mit der Schmetterlingsfarm Zeit zu schinden hat leider nicht geholfen. So standen wir bei Nieselregen auf einem der Hügel und haben mehr Wolken und Nebel als die mehr als 1000 braunen Hügel gesehen.
Stefanie war sehr hilfreich und so haben wir schnell einen Fahrer für unsere Tour am nächsten Tag gefunden. Ahmet, ein netter deutscher Immigrant ;) hat sich uns angeschlossen. So sind wir 3 am 26. früh um 7 Uhr zu den Chocolate Hills aufgebrochen. Leider hat das Wetter zum ersten Mal nicht mitgespielt. Es hat den ganzen Morgen geregnet. Auch der Versuch mit der Schmetterlingsfarm Zeit zu schinden hat leider nicht geholfen. So standen wir bei Nieselregen auf einem der Hügel und haben mehr Wolken und Nebel als die mehr als 1000 braunen Hügel gesehen.
| Chocolate Hills |
Friday, February 19, 2016
25.01.16 Fähre nach Tagbilaran:
Trotz einem flauen Magengefühl durch Instand-Chicken-Nudelsuppe und starkem Seegang versuche ich mal zu schreiben.
Heute Morgen haben wir uns als erstes Tickets für die Fähre nach Tagbilaran um 15 Uhr gesichert, da nur ein Boot am Tag von Negros auf die Insel Bohol fährt (Ocean Jet). Da Mell in 2 Tagen nach Manila fliegt mussten wir die letzten Tage genau planen und organisieren.
Vor der Fähre blieb uns noch etwas Zeit für ein typisches Filipino McDonalds Frühstück. Und ich konnte noch den Rest für meine letzten 3 Tage allein auf den Philippinen organisieren.
Gestern, den 24.01.16 sind wir früh aufgestanden und der Tag begann mit einem kulinarischen Highlight. In dem gemütlichen Aaah Inn Hostel war das Frühstück inbegriffen und einfach nur reichhaltig. Von Omelett über Reis und Fleischküchen zu Mangos und Bananen. Die Reste ließen wir uns für ein super Lunch einpacken.
Dann sind wird dem Rat eines Schweizers, welchen wir beim super Abendessen in einem Restaurant von einem Ami getroffen haben, gefolgt und sind mit einem Jeepney von Dauin nach Malatapay gefahren. Von dort aus fahren Boote nach Apo Island. Dort wollte ich unbedingt Tauchen gehen, da es hieß vor der Insel gibt es Schildkröten.
Doch als wir schon spät am 23.01. in Dauin ankamen konnte ich leider von dort aus keinen Tauchtrip mehr organisieren. Wie sich herausstellte, war dies aber gar nicht so schlimm.
Zusammen mit einem Paar mieteten wir uns für 2.000 Pesos ein Boot und kamen gegen 10:30 Uhr auf Apo Island an. Die Fahrt in dem kleinen Bambus-Ausleger war eher wie eine Fahrt in einer Wasserbahn.
Heute Morgen haben wir uns als erstes Tickets für die Fähre nach Tagbilaran um 15 Uhr gesichert, da nur ein Boot am Tag von Negros auf die Insel Bohol fährt (Ocean Jet). Da Mell in 2 Tagen nach Manila fliegt mussten wir die letzten Tage genau planen und organisieren.
Vor der Fähre blieb uns noch etwas Zeit für ein typisches Filipino McDonalds Frühstück. Und ich konnte noch den Rest für meine letzten 3 Tage allein auf den Philippinen organisieren.
Gestern, den 24.01.16 sind wir früh aufgestanden und der Tag begann mit einem kulinarischen Highlight. In dem gemütlichen Aaah Inn Hostel war das Frühstück inbegriffen und einfach nur reichhaltig. Von Omelett über Reis und Fleischküchen zu Mangos und Bananen. Die Reste ließen wir uns für ein super Lunch einpacken.
Dann sind wird dem Rat eines Schweizers, welchen wir beim super Abendessen in einem Restaurant von einem Ami getroffen haben, gefolgt und sind mit einem Jeepney von Dauin nach Malatapay gefahren. Von dort aus fahren Boote nach Apo Island. Dort wollte ich unbedingt Tauchen gehen, da es hieß vor der Insel gibt es Schildkröten.
Doch als wir schon spät am 23.01. in Dauin ankamen konnte ich leider von dort aus keinen Tauchtrip mehr organisieren. Wie sich herausstellte, war dies aber gar nicht so schlimm.
Zusammen mit einem Paar mieteten wir uns für 2.000 Pesos ein Boot und kamen gegen 10:30 Uhr auf Apo Island an. Die Fahrt in dem kleinen Bambus-Ausleger war eher wie eine Fahrt in einer Wasserbahn.
Thursday, February 18, 2016
23.01.16 Bus nach Dauin:
Früh um 5 Uhr sind wir vom wunderschönen Boracay am 22.01. im Tricycle zur kleinen Fähre nach Caticlan aufgebrochen. Von dort ging es mit einem modernen Reisebus von Ceres nach Iloilo City. Diese ersten 6 Stunden waren noch recht gut abzusitzen. Mit der Fähre ging es dann eine Stunde weiter nach Bacalod auf Negros. Während der Fahrt auf Panay hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf Reisfelder, dichte Vegetation und kleine Dörfchen.
21.01.16 White Beach in Boracay:
Paradies - evtl. weniger Menschen und
günstigere Fruchtshakes. Aber viel mehr trennt diesen kilometerlangen und viele
Meter breiten, weißen Sandstrand nicht vom Paradies. Darum haben wir auch
beschlossen zwei Nächte hier zu verbringen.
Im Bambooze Hauz haben wir ein günstiges Zimmer mit Gasherd gefunden. So konnten wir mal Gemüse satt kochen. Gestern Nachmittag hat es mal eine Stunde monsunartig geregnet. In der Zeit haben wir ein paar Souvenirs gekauft.
Im Bambooze Hauz haben wir ein günstiges Zimmer mit Gasherd gefunden. So konnten wir mal Gemüse satt kochen. Gestern Nachmittag hat es mal eine Stunde monsunartig geregnet. In der Zeit haben wir ein paar Souvenirs gekauft.
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